Dienstag, 27. September 2016

Veranda und Anbauten

Während diese Woche bei uns die Innenarbeiten mit Spachteln etc. weitergehen, möchte ich euch heute noch ein paar Fotos zeigen von den Anbauten, Eingangsveranda und Gartenterrasse. Vorletzte Woche war nämlich unser Aufbauteam mit Thomas, Mathias, Heiko, Stefan und Julian nochmals vor Ort, um die verbleibenden Arbeiten am Haus fertig zu stellen. 

Es fehlen nun zwar noch der Anstrich und die Stufen von der Terrasse runter in den Garten, aber es sieht trotzdem schon ganz ordentlich aus und wir freuen uns schon jetzt, die Veranda und den gedeckten Sitzplatz nächsten Frühling/Sommer sozusagen "in Betrieb zu nehmen" :)



Die gedeckte Veranda im Garten ist auf Betonfundamente gestellt. Es fehlen noch die Holzstufen runter in den Garten, aber es sieht doch schon ganz behaglich und einladend aus!

Nach Westen hin wurde die Veranda mit einem Geländer versehen, ansonsten kommen entlang der Veranda überall Stufen zum Garten hin...

Die Jungs leisten präzise Arbeit bei der Unterkonstruktion!

Tadaaa...! Plötzlich stand unsere Eingangsveranda inkl. selbsttragendem Verandadach da! :)
Aus baurechtlichen Gründen durften wir vorne keine Säulen anbringen.

Auch der Carport wurde noch mit den fehlenden Details versehen...

Unser Gartenhaus (Geräteschuppen) mit gedecktem Sitzplatz. Wie ihr seht fehlen noch die Fallrohre und der Anstrich, ansonsten aber ist auch das Gartenhaus soweit fertig!


Besprechung früh morgens auf dem Gartendach :))


Macht's gut
Katrin
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Montag, 19. September 2016

Die einzelnen Schritte des Trockenbaus

Heute habe ich mir fest vorgenommen, mal wieder ein Update von unserer Baustelle zu schreiben. Es läuft momentan so viel - im Familienalltag sowie auf der Baustelle - dass ich zu fast nichts komme! Seit drei Wochen ist nämlich das Innenausbau-Team nun auf unserer Baustelle am Werk und die Jungs haben schon unglaublich viel geschafft. Somit bin ich etwas im Verzug mit der Berichterstattung! 

Nach der Fertigstellung des Rohbaus und der Rohinstallation von Elektrik und Sanitär wurde nämlich mit dem Trockenbau begonnen. Dazu gehört das Anbringen der Dämmung an der Innenseite der Aussenwände (d.h. innerhalb der Dampfbremse zwischen dem Riegelwerk) sowie an den Innenwänden. Bei uns wurde dazu eine 45mm Steinwoll-Dämmung von der Firma Paroc benutzt.

Danach hat das Team mit dem Schliessen der Wände angefangen. Dabei wird zuerst eine Spanplatte über der Isolierung angebracht und in einem zweiten Schritt die Gipskartonplatte. In einem meiner letzten Posts habe ich eine Skizze des Wandaufbaus von einem Rörvikshus-Haus veröffentlicht! Man sieht es auch gut in den Bildern weiter unten in diesem Post. In den Bädern wird übrigens anstelle von Gipskartonplatte eine Gipsfaserplatte (Fermacell) benutzt. 

Mittlerweile sind bis auf die Stellen, wo Holzpaneele geplant sind, alle Wände und Decken geschlossen und es wird momentan fleissig gespachtelt, um die Fugen zwischen den Gipskartonplatten zu glätten (Spachteln Q1). Jürgen, Steffen, Lange und Paul kommen gut voran und leisten tolle Arbeit!

Am besten ich lasse wieder die Bilder sprechen :)


Hier im Bild das Elternbad im OG - gut zu sehen ist hier die erste Schicht Spanplatte und die zweite Schicht Gipsfaserplatte (Fermacell).
Hier sieht man gut den Wandaufbau - zuerst wurde die Steinwolldämmung zwischen dem Riegelwerk angebracht, darüber dann die Spanplatte.
Hier sieht man eine Innenwand mit Sanitär-Rohinstallation, wo bereits mit der Dämmung begonnen wurde...
Ein Blick ins Wohnzimmer, wo an den Wänden die Spanplatten angebracht wurden. Die Decke wird dann mit Holzpaneelen verkleidet und bleibt deshalb vorerst so.
...über die Spanplatten wurden dann die Gipskartonplatten angebracht.
Ein Blick in die Küche/Essen mit den geschlossenen Wänden. Auch hier kommen dann an die Decke Holzpaneele...
Eines der Kinderzimmer mit fertig geschlossenen Wänden und Decke!
Schlafzimmer mit Gaube
Blick vom Wohnzimmer hoch zur Galerie mit Leseecke. Links im Bild fehlt noch die Treppe, die erst später eingebaut wird :)
Das Kinderbad mit unserer gewünschten Nische in der Wand (Vielen Dank Jürgen!)
...und hier ein Blick in die Dusche
Die Fugen im Büro wurden bereits gespachtelt (Q1)
In dieser Nische hinten links wird später die Küche eingebaut


Danke fürs Reinschauen und euch allen eine wunderschöne Woche!
Macht's gut
Katrin

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Montag, 5. September 2016

Shades of Grey - unsere Fassadenfarbe!

Eine der schwierigsten Entscheidungen, die wir beim Hausbau bisher treffen mussten war die Farbe unserer Hausfassade! Es sind ja letztendlich die vielen kleinen Details, die das Erscheinungsbild eines Hauses prägen. Und da ist natürlich die Fassadenfarbe ganz entscheidend. Man sieht sie schon von weitem und sie gibt dem Haus einen Teil seines Charakters. Ein Falunrot assoziert man ja sofort mit Skandinavien, ein klassisches Weiss eher mit Neu England Häusern - obwohl weisse Häuser, wie auch gelbe oder blaue, in Schweden ebenso weit verbreitet sind.

Wir haben viele Stunden beim Surfen im Internet verbracht und uns unzählige Inspirationen von anderen Hausfarben geholt. Wir haben die Farbfächer durchstöbert und bei Jotun Farbmuster bestellt. Da wir unser Haus im New England Stil geplant hatten, wollten wir die Fassade ursprünglich weiss streichen. Doch uns gefällt eben auch, wenn sich die Fenster- und Türumrandungen etwas von der Fassadenfarbe abheben. Somit wühlten wir uns durch etliche Weiss- und Grautöne und entschieden uns letztendlich für ein Schattenweiss als Fassadenfarbe (Jotun Skuggvit 10784) und das klassische Weiss für die Umrandungen (Jotun Klassisk Vit 9918). Das tönt jetzt ziemlich unkompliziert, doch glaubt mir, wir haben Stunden damit verbracht. Auch hatten wir zuerst vier Farben in der engeren Auswahl, von denen wir einen Probeanstrich direkt an der Fassade angebracht haben. Diese wurden dann in allen Tages- und Abendlichtern begutachtet, bei Sonne und bei Schatten... wie oft ich in dieser Zeit zur Baustelle gefahren bin, um mir die Probeanstriche anzuschauen, kann ich nicht mehr sagen :) 

Als die Maler dann vor zwei Wochen mit dem Streichen der Fassade begannen, merkten wir jedoch schnell, dass uns die Farbwahl nicht gefiel. Das Schattenweiss (Skuggvit) schimmerte leicht gelblich und gab so dem Haus einen Gelbton, den wir nicht wollten. Ich füge ganz unten einige Bilder davon an, damit ihr das selbst sehen könnt. Beim Musteranstrich konnte man das nicht so gut sehen, doch als die Farbe auf einer grösseren Fläche zu sehen war und dann auch noch die Sonne drauf schien, wirkte sie ganz anders!

Wir entschieden uns deshalb kurzerhand um (naja, es war schon gut überlegt, immerhin waren Mehrkosten damit verbunden) und wählten ein helles, neutrales Grau (NCS S-1500-N oder auch Jura 55 genannt). Leider mussten die Maler somit zwei Giebelfassaden nochmals neu streichen. Aber nun sind wir mit der gewählten hellgrauen Fassadenfarbe sehr zufrieden, auch wenn es zu diesem Endresultat einen Umweg brauchte...

Mittlerweile sind bereits drei Seiten des Hauses gestrichen. Heute schüttet es hier ja wieder mal so richtig aus Kübeln, weshalb die Malerarbeiten nicht fortgeführt werden können. Hoffen wir, dass die Sonne diese Woche wieder zurück kommt und das Haus fertig gestrichen werden kann.

Hier trotzdem schon mal ein kleiner Einblick in unsere Fassadenfarbe:

Die Nordfassade gestrichen in einem neutralen Hellgrau (NCS S-1500-N) und weissen Umrandungen (Jotun 9918). Fehlt nur noch unsere Eingangsveranda :)
Eingangsbereich mit unserer Haustüre in der Farbe NCS S-7500-N!

Die Westfassade und links im Bild der Carport (noch nicht gestrichen)


Das Haus aus der Ferne. Der Sockel sowie Carport und Veranda sind noch nicht gestrichen, trotzdem bekommt man eine Vorstellung, wie es mal aussehen wird.

Die Südfassade unterhalb der Veranda ist noch nicht gestrichen, aber so das erste Mal ohne Gerüst sieht das Haus wieder anders aus!


Fassade in hellem Grauton (NCS S-1500-N). Der Sockel wird dann auch noch gestrichen, wahrscheinlich ein etwas dunkleres Grau...


Fifty shades of white and grey - die Qual der Wahl beim Auswählen der Farbe!


Hier die erste Fassadenfarbe in Skuggvit (Jotun 10784) mit einem leichten Gelbton. Dies hatte uns nicht gefallen, weshalb wir sie mit einem hellen Grau wieder überstrichen haben.
Hausfassade in Skuggvit (Jotun 10784) im Abendlicht - vielleicht als Referenz für zukünftige Bauherren?
...und nochmals die Fassade in Skuggvit (Jotun 10784), diesmal im Schatten mit Tageslicht...



Der ursprüngliche Probeanstrich mit den folgenden Farben: Skuggvit (Jotun 10784) oben links / Klassisk Vit (Jotun 9918) unten links / Reflektion (Jotun 1622) oben rechts / Froströk (Jotun 1376) unten rechts
Ich wünsche euch eine schöne Woche!
Macht's gut,
Katrin
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Montag, 29. August 2016

Rohinstallation von Elektrik und Sanitär

Letzte Woche hat es auf unser Baustelle nur so gewimmelt von Handwerkern. Die Elektriker sowie die Sanitärler waren mit mehreren Mann vor Ort und haben meterweise Kabelrohre und Schläuche in unterschiedlichsten Farben verlegt. Da bei den Rörvikshus-Häusern die Wände einseitig offen geliefert werden und die Decken unten auch offen sind, ist es für den Elektriker und Sanitär relativ einfach, die Rohre zu verlegen. Die ganze Woche wurde fleissig verlegt und vermessen.

Wir haben nun am Wochenende einige Stunden damit verbraucht, alles zu kontrollieren und nochmals zu überlegen, ob alle Steckdosen und Lichtschalter am richtigen Ort sind und ob die Wasserhahnen auf der richtigen Höhe angebracht wurden :) Ich hoffe, wir haben alles richtig überlegt und es wurde nichts vergessen :) Time will tell...

Die Elektro-Schläuche in der Decke beim Eingang verlegt. Bei den weissen Dosen kommen später die Spots rein.

Hinter dieser Wand befindet sich der Durchgang in den Keller. Somit kommen hier sehr viele Schläuche durch, die dann in die Zimmer verteilt werden. Die schwarzen Schläuche sind vom Sanitär, die anderen vom Elektriker :)

Hier ein kleiner Blick ins Wohnzimmer, wo die Schläuche hauptsächlich in der Wand verlegt wurden.

Der Elektriker zieht die Kabel in die leeren Schläuche ein... ein Wirrwarr von Farben, da sollte mal noch einer draus kommen!

Morgenstimmung :)


Ich wünsche euch eine schöne Woche!
Katrin


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Freitag, 19. August 2016

Heute feiern wir unser Dichtfest!

Nun ist es endlich geschafft: gestern wurde der letzte Ziegel auf dem Hauptdach verlegt und unser Haus ist somit endlich hundertprozentig regendicht - ein Grund zum Feiern! In den letzten Tagen wurde nochmals unermüdlich gearbeitet, um am Haupthaus alles fertig zu stellen. Nebst der Verlegung der Dachziegel und Bleche wurde auch das Dachfenster eingebaut (eine Bauvorschrift vom Kanton). Auch die Feinarbeiten an den Dachabschlüssen und der Fassade haben viel Zeit in Anspruch genommen: Die Eckbretter wurden montiert sowie die Traufschalung und die "Ohren" an den Ortgangbrettern angebracht. Die "Ohren" waren ein Sonderwunsch von uns, da wir diese bei unserer Architektin gesehen haben und unbedingt auch solche wollten :). Ich finde sie sehen super aus und geben dem Haus seinen ganz speziellen Charakter.

Im Weiteren wurde auch das Verandadach im Garten montiert und der Carport fertiggestellt. Leider reichte es dem Montageteam dennoch nicht ganz, alle Anbauten aussen fertig anzubringen. Es fehlt noch die Eingangsveranda sowie die Terrassen und die Restmontage des Gartenhaus. Da Thomas und sein Team nächste Woche ein anderes Haus in Deutschland aufbauen müssen, werden sie in ein paar Wochen nochmals kommen, um die restlichen Arbeiten noch zu erledigen.

Drinnen ist auch ganz viel passiert! Die Lüftungsrohre wurden montiert und danach die Dämmung im Dachstock verlegt. Die restlichen Innenwände wurden aufgestellt und einseitig mit Spanplatte und Gipskartonplatte zugemacht. Auch die Elektriker waren diese Woche schon vor Ort und haben im EG bereits die meisten Leerrohre verlegt. Nächste Woche geht es dann weiter mit der Sanitär-Rohinstallation und dem Malen der Fassade. Wir sind sehr gespannt und froh, dass es nun zügig vorwärts geht.

Wir hatten auch richtig viel Glück mit dem jetzigen Montageteam. Sie haben vieles ausgebessert und mit grosser Sorgfalt und Präzision gearbeitet. Unermüdlich waren sie von früh morgens bis abends stets speditiv an der Arbeit! Ein herzliches Dankeschön an Thomas, Mathias, Heiko, Stefan und Julian für ihren tollen Einsatz in den letzten Wochen und dafür, dass ihr eure Urlaubstage gekürzt habt! Der Rohbau ist nun quasi zu Ende und die Phase des Innenausbaus hat begonnen. Wir sind glücklich, dass doch noch alles gut gekommen ist und sind wieder voller Vorfreude auf unser Traumhaus!

Da in den letzten 10 Tagen viel gearbeitet wurde, lasse ich am besten die Bilder sprechen:


Blick aus der einen Gaube zur anderen. Das Verandadach ist nun montiert. Die Restarbeiten werden in ein paar Wochen gemacht.

Diese Details am Dach finde ich besonders spannend! Hier sieht man schön den Abschluss der Ortgangbretter mit dem "Ohr", das Ortgangblech in schwarz (wir haben uns bewusst gegen Ortgangziegel entschieden), die Traufenschalung beim Hauptdach und der Dachgaube und die Dachrinnen. Im unteren Teil des Bildes sieht man noch die Holzkonstruktion für die Veranda.

Das Dach der L-Veranda steht. Leider sind zwei der Fundamente für die Stützpfeiler falsch gesetzt worden, so dass das Verandadach noch nicht mit Ziegeln bedeckt werden konnte (da ansonsten zu viel Last auf den Stützpfeilern läge).

Blick vom Nachbargrundstück auf Stützmauer und Veranda mit Haupthaus, nun fertig mit Ziegeln gedeckt.

Westfassade links mit Carport, rechts mit Veranda.


Der Carport ist fertig!

Das Elternbad ist bereit für die Elektro- und Sanitärinstallation. Die Wände hinten sind extra noch offen, damit der Unterputz-Spühlkasten für die Toilette eingebaut werden kann. Erst danach wird die Wand rundum fertig gebaut.

Die Wände werden zuerst mit Spanplatten und danach mit Gipskartonplatten einseitig geschlossen. Auf der anderen Seite sind sie noch offen für die Elektro- und Sanitärinstallation. Erst danach wird die Dämmung eingesetzt und dann auch von der anderen Seite geschlossen.

Hier kommt das Lüftungsrohr vom Dachstock runter. Dies wird dann alles noch in den Wänden versteckt, so dass man die Rohre am Ende nicht mehr sehen wird.

Die Lüftungsrohre werden auch im Zwischenboden zwischen EG und OG verlegt...

Die Lüftungsrohre im Dachstock, bevor die Dämmung eingelegt wird.

Die Elektro-Lehrrohre in der Küche sind bereits verlegt!




Schön, dass du vorbei geschaut hast! Ich melde mich bald wieder mit weiteren Updates.

Machs gut und bis bald,
Katrin
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Mittwoch, 10. August 2016

Isolation & Innenwände

Seit meinem letzten Post wurde sowohl im Innern als auch auf dem Dach wieder intensiv gearbeitet. Im Obergeschoss wurde die Isolierung (Steinwolle) in der Dachschräge eingebaut und die Dampfbremse montiert. Danach wurde das Schrägdach (45°) innen mit einer Holzlattung versehen, auf welche dann später nach der Rohinstallation von Elektrik und Sanitär die Spanplatten und Gipskartonplatten angebracht werden. Bilder sowie eine Illustration der Wandkonstruktion füge ich unten hinzu. Sobald die Dachschräge von Innen fertig isoliert war, konnten Mathias und Stefan mit dem Einbau der nichttragenden Innenwände beginnen. 

Mittlerweile stehen die meisten Wände und so bekommt man endlich ein Gefühl der Räume, wie sie später aussehen werden. Es war ein ganz besonderer Moment für uns Bauherren, das erste Mal durch die Räume zu gehen, in denen wir später wohnen werden. Natürlich steht da aber immer noch viel Material drin, welches noch verbaut werden muss. Unser 6-jähriger Sohn hatte schon Angst, dass ihm dann die juckende Steinwolle beim Schlafen auf den Kopf fällt und unsere 4-jährige Tochter fragte mich nach dem Begehen der Baustelle, ob der Boden dann noch gereinigt wird :))

Mathias und Thomas haben uns freundlicherweise auch immer mit einbezogen, wenn es um wichtige Entscheidungen ging. So konnten wir beispielsweise auch mitentscheiden, wo die Lüftungsrohre verlegt werden, so dass man die teilweise erforderlichen "Koffer" (eine Art hervortretende Ecke in der Ecke) möglichst gut verstecken kann. 

Draussen ging es auch auf dem Dach weiter. Weil die Einlattung unseres Daches über mehrere Wochen der Witterung und Sonne ausgesetzt war, musste Thomas die Bretter teilweise nochmals entfernen oder korrigieren. Dies nahm viel Zeit in Anspruch, weshalb die Ziegel noch nicht ganz fertig verlegt sind. Aber er ist ein grosses Stück vorwärts gekommen, wie man den Bildern unten entnehmen kann. Heiko hat ausserdem viele Holzfeinarbeiten an Dach und Fassade gemacht, unter anderem die Traufenschalung rund ums Haus.

Wir haben durch die Bauverzögerung und Vorkommnisse der letzten Monate gelernt, dass man für den Hausbau wirklich sehr viel Geduld, Energie und Durchhaltewillen aufbringen muss. Jeder Tag, an dem es auf unserer Baustelle vorwärts geht, ist deshalb ein guter Tag. Wir schauen nun nach Vorne in der Hoffnung, dass irgendwann auch unser Haus in voller Pracht dastehen wird und wir uns auf den Einzug freuen können. Ganz nach dem Motto: "Gehe so weit, wie du sehen kannst. Wenn du dort ankommst, wirst du sehen, wie es weitergeht."

Hier ein paar Impressionen vom jetzigen Baustand:


Eines der Kinderzimmer mit angebrachter Isolierung, Dampfbremse und Lattung. Rechts im Bild die neu erstellte Innenwand, welche die beiden Kinderzimmer trennt.

So sah die Ecke aus, bevor die Folie angebracht wurde...

Die Diele im Obergeschoss ist mit den gestellten Innenwänden nun gut erkennbar.


Im Vordergrund wird hier später unser begehbarer Kleiderschrank sein, im hinteren Teil des Bildes das Badezimmer. Ein paar Wände fehlen hier noch...


Hier die neu erstellte Innenwand zwischen Badezimmer und Schlafzimmer


Werfen wir doch mal einen Blick von oben (Galerie) runter in unser offenes Wohnzimmer :)


Illustration der Wandkonstruktiokn von Rörvikshus Sweden AB.


Auch aussen auf dem Dach geht es in grossen Schritten weiter. Hier wurde die Nordseite mit den Benders Carisma Ziegeln gedeckt.


...und noch schnell ein Blick aus der Ferne!


Macht's gut und bis bald,
Katrin
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